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Spread the love!“ 5 Gewohnheiten, damit dein neues Jahr wundervoll wird (und das deiner Mitmenschen ebenfalls!)

7. Januar 2018

Neues Jahr, neues Glück: Zeit für Veränderung?!

Die ers­te Woche im neu­en Jahr liegt nun fast hin­ter uns. Ich hof­fe, du bist schon gut in 2018 „gelan­det“!

Im heu­ti­gen Arti­kel dreht sich alles um gute Vor­sät­ze, Ver­än­de­run­gen und dar­um, wie du es schaffst, durch fünf klei­ne Gewohn­hei­ten dein neu­es Jahr schö­ner, gesün­der & v.a. vol­ler Lie­be zu gestal­ten!

Start­klar? Dann machs dir gemüt­lich! Ich wünsch dir viel Spaß beim Lesen!

Die „guten Vorsätze“

Viel­leicht wur­dest du um den Jah­res­wech­sel her­um auch gefragt, ob du „gute Vor­sät­ze“ für das neue Jahr hast. Und viel­leicht hast du dir tat­säch­lich vor­ge­nom­men, dich gesün­der zu ernäh­ren, mehr Sport zu machen, im Job durch­zu­star­ten oder dir mehr Zeit für dich und dei­ne Liebs­ten zu neh­men…?

Nun, im Prin­zip könn­ten wir mit guten Vor­sät­zen ja JEDERZEIT begin­nen, dazu müs­sen wir nicht erst Sil­ves­ter fei­ern. Doch das neue Jahr ist natür­lich sym­bo­lisch gese­hen der pas­sen­de Anlass dazu. Es steht für „Neu­an­fang“! Und bewegt uns dazu, Träu­me zu ent­wi­ckeln, Wün­sche zu for­mu­lie­ren und Zie­le fest­zu­le­gen.

Das ist wun­der­bar! Denn wenn es in dei­nem Leben etwas gibt, das du WIRKLICH ver­än­dern möch­test, dann lohnt es sich in jedem Fall, den ers­ten Schritt zu machen! Ent­schei­dend jedoch, ob wir die Din­ge dann auch in die Tat umset­zen, sind die Ernst­haf­tig­keit dahin­ter, sowie ein star­kes „WARUM“, das uns antreibt, wei­ter dran zu blei­ben, wenn es mal nicht so leicht läuft. Das soll­ten wir uns immer vor­her bewusst machen und gut für uns reflek­tie­ren, was wir errei­chen und wie wir uns füh­len wol­len.

Spread the love!“ – Mehr Liebe geht immer!

Wenn du mei­nen letz­ten Bei­trag gele­sen hast, dann kennst du mein klei­nes  „Sil­ves­ter­ri­tu­al“ zum Jah­res­ab­schluss (falls du ihn noch lesen möch­test, ist HIER der Link dazu!). Als ich es für mich durch­ge­führt habe, ist mir ganz klar gewor­den, dass die Lie­be für mich wohl der bedeut­sams­te Wert in mei­nem Leben ist. Und dass die bes­te Ent­schei­dung, die ich 2017 für mich tref­fen konn­te, die war, mein Herz ganz bewusst für mehr Lie­be und tie­fe­re Bezie­hun­gen zu öff­nen. In Bezug auf mich selbst, sowie auf ande­re Men­schen. Denn dadurch ent­steht eine star­ke Basis, die einen durch alle Pha­sen des Lebens trägt und wahr­haf­ti­ge Ver­bin­dung zu sich, dem Umfeld und der Welt her­stellt. Din­ge, die ein­fach ganz­heit­lich gesund & glück­lich machen!

2018 möch­te ich also noch mehr dar­an arbei­ten, Lie­be in all ihren Erschei­nungs­for­men wahr­zu­neh­men und zuzu­las­sen. Sie auch in den klei­nen All­tags­mo­men­ten zu erken­nen. Und selbst noch bedin­gungs­lo­ser zu wer­den, wenn es dar­um geht, sie zu geben.

Die Schrift­stel­le­rin Ricar­da Huch brach­te es bereits so schön auf den Punkt, als sie sag­te, dass die Lie­be das Ein­zi­ge ist, das wächst, wenn wir es tei­len! Soll­ten wir uns somit nicht alle dar­um bemü­hen, mehr Lie­be zu kul­ti­vie­ren, ganz gemäß dem Mot­to „Spread the love“? 

5 kleine Gewohnheiten, damit dein neues Jahr einfach großartig wird!

Unab­hän­gig davon, ob du für dich Vor­sät­ze getrof­fen hast oder ganz ohne in dein neu­es Jahr star­test: mehr Lie­be geht defi­ni­tiv immer! Dadurch berei­cherst du näm­lich nicht nur dein eige­nes Leben, son­dern auch das dei­ner Mit­men­schen! Viel­leicht möch­test du also gemein­sam mit mir über­le­gen, wie du es schaffst, dein neu­es Jahr ganz­heit­lich gesün­der, schö­ner & lie­be­vol­ler zu gestal­ten? Dann habe ich im Fol­gen­den schon mal fünf Ide­en für dich zusam­men­ge­fasst, wie du das umset­zen kannst.

Inspi­riert dazu wur­de ich von einem Video, das ich vor Jah­ren ein­mal zu die­sem The­ma von der lie­ben Mimi Ikonn auf You­tube gese­hen hat­te: „Five new habits for a bet­ter life“ (HIER fin­dest du den Link zum Video! ). Es hat mich damals sehr zum Nach­den­ken gebracht und ver­an­lasst, für mich mehr lie­be­vol­le Gewohn­hei­ten zu inte­grie­ren.

Du musst natür­lich nicht alle fünf Ide­en auf ein­mal rea­li­sie­ren. Auch ein oder zwei sind ein tol­ler Anfang und bewir­ken ganz sicher posi­ti­ve Ver­än­de­run­gen in dir und um dich her­um! Nimm dir ein­fach das mit, was für dich passt und dich auch etwas aus dei­ner per­sön­li­chen „Kom­fort­zo­ne“ her­aus­bringt. Denn dar­um geht es ja: zu wach­sen und dein Herz dir selbst gegen­über, aber auch für ande­re auf­zu­ma­chen!

1. Verteile Komplimente!

Kei­ne Fra­ge: Ein ehr­li­ches Kom­pli­ment erwärmt das Herz! Es bricht in Win­des­ei­le das Eis und kann einem direkt den Tag ver­sü­ßen! Sowohl dem, der es bekommt, als auch dem, der es gibt und damit ande­ren ein Lächeln aufs Gesicht zau­bert.

Doch beson­ders, wenn es hek­tisch zugeht, kom­men freund­li­che Wor­te im All­tag oft zu kurz. Statt zu loben, wird das Augen­merk dar­auf gelegt, was nicht so gut läuft. Kein Wun­der, dass das nicht beson­ders moti­viert und für gutes Kli­ma sorgt. Dabei gibt es gleich­zei­tig so viel Posi­ti­ves und Schö­nes um uns her­um – wir müs­sen nur den Blick dar­auf rich­tig ein­stel­len!

Des­halb lau­tet Gewohn­heit Num­mer 1: Ver­tei­le mehr Kom­pli­men­te! Natür­lich soll­test du nicht irgend­was erzäh­len, son­dern es auch so mei­nen. Denn dein Gegen­über spürt intui­tiv sofort den Wahr­heits­ge­halt dei­ner Wor­te. Doch wie wäre es, öfter ein­mal etwas Net­tes aus­zu­spre­chen? Gele­gen­hei­ten dafür gibt es genug! Sei es ein beson­ders lecke­res Essen, ein stim­mungs­vol­les Ambi­en­te, ein auf­fal­lend schö­nes Out­fit dei­nes Gegen­übers. Wann immer du also etwas Posi­ti­ves wahr­nimmst, sprich es aus! Damit bringst du auf ver­ba­le Art und ganz ein­fach mehr Freu­de in die Welt.

Wertschätzung

Wäh­rend Kom­pli­men­te ver­hält­nis­mä­ßig leicht von den Lip­pen gehen und sich meist auf eher „ober­fläch­li­che“ Din­ge bezie­hen (z.B. das Aus­se­hen), geht Wert­schät­zung tie­fer. Hier ste­hen kei­ne opti­schen, offen­sicht­li­chen Aspek­te im Fokus – her­vor­ge­ho­ben wer­den in ers­ter Linie cha­rak­ter­li­che Eigen­schaf­ten oder Ver­hal­tens­wei­sen einer Per­son. Din­ge, die man nicht mit dem Auge, wohl aber mit dem Her­zen erkennt. Din­ge, die ein­zig­ar­tig sind, die jeman­den oder etwas auf eine gewis­se Art „beson­ders“ machen und die man als sehr ange­nehm und wert­voll erfährt.

Das kann z.B. ein lie­be­vol­ler Freund sein, der immer für dich da ist, wenn du ihn brauchst. Eine humor­vol­le Freun­din, mit der du jede Par­ty stür­men kannst. Oder ein  zuvor­kom­men­der Taxi­fah­rer, der sei­nen Job mit viel Freu­de macht und dich mit tol­ler Musik und einer net­ten, offen­her­zi­gen Unter­hal­tung bis an dein Ziel bringt. Das alles begeg­net uns, doch nicht immer bemer­ken wir es bewusst.

Um Wert­schät­zung zum Aus­druck zu brin­gen, erfor­dert es zunächst Refle­xi­on dar­auf, dass wir hier Din­ge wahr­neh­men, die nicht selbst­ver­ständ­lich sind. Aus einer Hal­tung der Dank­bar­keit und des Respek­tes her­aus ent­steht dann das Bedürf­nis, die­sem beson­de­ren Men­schen mit­zu­tei­len, dass er genau durch sei­ne indi­vi­du­el­le Art und sein Tun unser Leben ein Stück weit schö­ner macht!

Dafür die rich­ti­gen Wor­te zu fin­den, ist viel­leicht nicht immer ganz ein­fach. Manch­mal muss man dazu auch ein biss­chen „über sei­nen Schat­ten sprin­gen“. Doch es lohnt sich! Denn durch ehr­li­che Wert­schät­zung berührst du den „Wesens­kern“ einer Per­son, was sich ein­fach wun­der­schön anfühlt! Natür­lich kannst du dei­ne Wert­schät­zung auch auf ande­re Wei­se aus­drü­cken, z.B. in schrift­li­cher Form oder einen Gefal­len bzw. Wohl­tat, die den ande­ren freut. Doch einem lie­ben Men­schen in die Augen zu sehen und ihm direkt zu sagen, was an ihm ein­fach groß­ar­tig ist, ist wohl am berüh­rends­ten für bei­de Sei­ten!

2. Verbringe „Quality-Time“ mit deinen Liebsten!

Bestimmt hast du den Begriff „Qua­li­ty-Time“ schon ein­mal gehört, der oft in Zusam­men­hang mit Bezie­hun­gen ver­wen­det wird. Er sagt aus, dass  wirk­lich sta­bi­le, gesun­de Bezie­hun­gen davon leben, wie acht­sam und qua­li­ta­tiv wir sie gestal­ten.

Im All­tag ver­brin­gen wir viel Zeit mit ande­ren Men­schen. Inner­halb der Fami­lie, in der WG, mit dem Part­ner, am Arbeits­platz. Doch wie bewusst gestal­ten wir die­se? Oft lebt man eben mit­ein­an­der. Rou­ti­ne schleicht sich ein. Man ach­tet nicht mehr so auf den Ton…und kap­pelt sich wegen Klei­nig­kei­ten.

Hier gilt es, immer wie­der inne­zu­hal­ten und sich klar zu machen, dass wir selbst sehr viel dazu bei­tra­gen, wel­che Qua­li­tät unse­re Bezie­hun­gen haben!

Hilfreiche Fragen zur Selbstreflexion sind z.B.:

  • Wie spre­che ich mit ande­ren?“
  • Wie gehe ich mit ande­ren um?“
  • Wie auf­merk­sam höre ich zu?“
  • Wie gestal­ten wir die Zeit, die wir zusam­men haben?“

Lass dei­ne Bezie­hun­gen leben­di­ger und tie­fer wer­den und lege mehr Qua­li­tät in die Zeit mit dei­nen Liebs­ten! Wie wäre es, gleich heu­te damit anzu­fan­gen?

Mach dir dazu eine Lis­te mit den Men­schen, die dir am nächs­ten ste­hen. Und dann ver­ein­ba­re Tref­fen mit ihnen! Viel­leicht warst du schon lang nicht mehr Essen mit dei­ner Schwes­ter? Viel­leicht hast du dei­ne Eltern schon län­ger nicht mehr besucht? Viel­leicht hast du schon lan­ge kei­nen roman­ti­schen Abend mehr mit dei­nem Schatz ver­bracht?

Was auch immer du vor­hast: Sei wäh­rend die­ser Zeit so prä­sent wie mög­lich! Höre dei­nem Gegen­über auf­merk­sam zu. Und genie­ße die Ver­bin­dung, die dadurch ent­steht. Denn das ist es, was am Ende in einer Bezie­hung wirk­lich zählt!

3. Jeden Tag eine gute Tat

Das alt­be­kann­te Pfad­fin­der-Mot­to, „jeden Tag eine gute Tat zu tun“ ist ein Klas­si­ker, wenn es dar­um geht, Mehr­wert für die Welt zu gene­rie­ren. Die­se „gute Tat“ muss über­haupt nichts Auf­wen­di­ges sein. Bereits durch Klei­nig­kei­ten ver­teilst du Lie­be – manch­mal sogar ohne, dass es dir auf­fällt!

Schlüpf im All­tag öfter mal in die „Pfad­fin­der-Rol­le“ und hal­te die Augen offen nach Situa­tio­nen, wo du hel­fen kannst. Oder über­le­ge, ob du ein Talent oder eine dei­ner Fähig­kei­ten gezielt für ande­re ein­set­zen kannst. Viel­leicht könn­test du Eng­lisch-Nach­hil­fe geben? Ehren­amt­lich aktiv wer­den? Kla­vier­un­ter­richt anbie­ten? Dir fällt bestimmt etwas ein!

4. Achte bewusst auf dich und deine Bedürfnisse

Ande­ren eine Freu­de zu machen und sie zu unter­stüt­zen för­dert gute Bezie­hun­gen und erfüllt. Doch das Aller­wich­tigs­te in dei­nem Leben ist die Bezie­hung zu dir selbst! Nur, wenn die­se intakt ist und du im Ein­klang mit dei­nen Bedürf­nis­sen bist, kannst du auch wirk­lich für ande­re da sein.

Eine gute Freun­din von mir brach­te hier­zu neu­lich das fol­gen­de schö­ne Bild: Im Flug­zeug wird man als Pas­sa­gier zu Beginn jedes Flu­ges dar­an erin­nert, sich im Not­fall zunächst selbst die Sauer­stoff­mas­ke auf­zu­set­zen. Und erst dann dafür zu sor­gen, dass auch ande­re geret­tet wer­den kön­nen. Doch im All­tag legen wir häu­fig erst ande­ren die Mas­ke an, bevor wir uns um uns küm­mern! Und blei­ben dabei selbst auf der Strecke…Das geht nicht lan­ge gut!

Ich hat­te lan­ge Schwie­rig­kei­ten damit, mei­ne eige­nen Gren­zen zu ach­ten. All­zu schnell woll­te ich viel mehr geben, als ich in der Lage dazu war. Ich über­nahm Auf­ga­ben, die mir eigent­lich zu viel waren. Kein Wun­der, dass man mit der Zeit an Ener­gie ver­liert. Falls es dir ähn­lich geht, gilt es also zu ler­nen, den Fokus mit gutem Gewis­sen wie­der mehr auf dich selbst zu len­ken.

Ler­ne dich hier­zu bes­ser ken­nen: Wie kannst du regel­mä­ßig sicher­stel­len, dass dei­ne Akkus voll und dein Glücks­ba­ro­me­ter nach oben klet­tert? Woher beziehst du dei­ne Ener­gie? Was brauchst du, um zu dir zu kom­men?

Viel­leicht sind es Auf­ent­hal­te in der Natur. Dein liebs­tes Hob­by. Ein aus­ge­dehn­tes Pfle­ge­ri­tu­al. Sor­ge dafür, dass du genug Zeit für dich hast, um dir Gutes zu tun. Denn wenn du strahlst, kannst du auch ande­re zum Strah­len brin­gen! 

5. Lerne, um Hilfe zu bitten!

Dies ist ein The­ma, womit wir uns nicht immer so leicht tun. Um Hil­fe bit­ten wird näm­lich oft­mals mit Schwä­che zei­gen gleich­ge­setzt. Vie­le gehen unter­be­wusst davon aus, Din­ge allein schaf­fen zu müs­sen. Manch­mal schä­men wir uns sogar dafür, zu zei­gen, dass uns etwas zu viel wird und wir ein­fach nicht mehr kön­nen.

Doch wir Men­schen sind sozia­le Wesen, die tag­täg­lich mit den ver­schie­dens­ten Her­aus­for­de­run­gen kon­fron­tiert wer­den. Da ist es voll­kom­men mensch­lich und nor­mal, dass jeder von uns frü­her oder spä­ter in Situa­tio­nen gerät, die nicht ohne Wei­te­res aus eige­ner Kraft bewäl­tigt wer­den kön­nen.

Ler­ne also in die­sem Jahr, um Hil­fe zu bit­ten – denn in Wahr­heit ist es ein Zei­chen von Stär­ke! Denn dadurch zeigst du, dass du dei­nen eige­nen Kom­pe­tenz­be­reich wahr­nimmst und auch weißt, wo er endet.

Zugleich gibst du einem ande­ren Men­schen die Mög­lich­keit, dir näher zu kom­men. Oft den­ken wir, wir wür­den ande­ren „zur Last fal­len“, wenn wir um Hil­fe fra­gen. Doch tat­säch­lich ist meist das Gegen­teil der Fall! Denn ande­re – v.a. Men­schen, die dich auf­rich­tig lie­ben – sind ger­ne bereit, dir zur Sei­te zu ste­hen!

Um Hil­fe zu bit­ten ent­las­tet unge­mein! Und das Ver­trau­en, das du dabei in die ande­re Per­son legst, schafft zusätz­lich Ver­bin­dung und Tie­fe inner­halb der Bezie­hung. Ist das nicht ein schö­ner Neben­ef­fekt?

Viel Spaß beim „Welt – Verbessern“!

Ich hof­fe, ich konn­te dich mit dem Arti­kel dazu inspi­rie­ren, im neu­en Jahr der Lie­be und ihren vie­len Facet­ten einen ganz beson­de­ren Stel­len­wert zu geben!

Ich wür­de mich sehr freu­en, von dir zu erfah­ren, wel­che der fünf Gewohn­hei­ten du schon anwen­dest oder umset­zen möch­test. Ob dich eine ganz beson­ders her­aus­for­dert. Oder ob du noch wei­te­re Ide­en auf Lager hast, wenn es dar­um geht, die Welt im Klei­nen zu einem lie­be­vol­le­ren Ort zu machen…?

Ganz viel Freu­de beim „Welt-Ver­bes­sern“! Wir lesen uns bald wie­der! 

Alles Lie­be,

Ange­la

  1. Lie­be Ange­la,
    ich fin­de dei­ne Ide­en zum neu­en Jahr wun­der­bar! Es klingt zwar sehr ein­fach, es ist aber tat­säch­lich gar nicht so leicht in sei­nem All­tag etwas umzu­stel­len. Statt grum­me­lig zur Arbeit zu fah­ren, mit einem Lächeln anzu­kom­men und gleich mal jeman­dem ein ehr­li­ches Kom­pli­ment zu machen. Aber es funk­tio­niert wirk­lich. Ich mer­ke dabei oft, dass die Men­schen irri­tiert sind, wenn man ihnen Kom­pli­men­te macht oder sie den­ken sogar, dass man sich ein­schlei­men will. Den­noch fühlt es sich wirk­lich gut an, bedin­gungs­los ein­fach mal jeman­den etwas Net­tes zu sagen oder eine gute Tat zu voll­brin­gen, sei sie auch noch so klein. Und die Umge­bung wird es reflek­tie­ren.
    Gutes tun und sich dabei selbst gut füh­len – eine so schö­ne und ein­fa­che Kur.
    Vie­len Dank, ganz lie­be Grü­ße und WEITER SO

    1. Guten Mor­gen lie­be Tan­ja,

      vie­len Dank für dei­ne Zei­len! Das mit der „Kur“ hast du schön for­mu­liert – qua­si eine „See­len­kur“ für bei­de Sei­ten!:) Dass ehr­li­che, net­te Wor­te irri­tie­ren kön­nen, beob­ach­te ich auch. Ich glau­be, dass hier Leis­tungs­den­ken und Per­fek­tio­nis­mus eine gro­ße Rol­le spie­len. Oft sind wir es eher gewohnt, Aner­ken­nung mit Leis­tung zu ver­knüp­fen. Kom­pli­men­te und Wert­schät­zung müs­sen erst mal „ver­dient wer­den.“ Damit geht der Blick für das Beson­de­re und Ein­zig­ar­ti­ge, das in jedem von uns liegt, ver­lo­ren. Und es wirkt fast „fremd“, wenn man sich dar­auf auf­merk­sam macht. Sich jeden Tag aufs Neue in mehr bedin­gungs­lo­ser Lie­be zu üben ist eine sehr her­aus­for­dern­de, aber auch sehr schö­ne Auf­ga­be, fin­de ich!!
      Ich wünsch dir alles Lie­be und eine gute Woche! 🙂

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