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Was tun bei Allergien und Heuschnupfen?

28. Mai 2018

Haaaaaaaaaaaaatschiiiiiiiiiiiiiiii!!!!“

Eigent­lich bringt die Früh­lings­zeit so viel Schö­nes mit sich: es wird wär­mer, die Tage wer­den län­ger und über­all blüht und duf­tet es. Doch genau das bedeu­tet für Vie­le von uns auch eine Belas­tung – näm­lich dann, wenn man unter einer All­er­gie bzw. Heu­schnup­fen lei­det!

Viel­leicht kennst du es auch: die Nase krib­belt und läuft, die Augen trä­nen und der Kopf fühlt sich an, als wäre er „in Wat­te gepackt“. Kein Wun­der, dass es unter sol­chen Bedin­gun­gen schwer fällt, die früh­lings­haf­te Zeit zu genie­ßen.

Allergien ganzheitlich betrachtet

Auch ich kann ein Lied­chen davon sin­gen, wie unan­ge­nehm die typi­schen Heu­schnup­fen­be­schwer­den sein kön­nen, denn ich litt qua­si von klein auf dar­un­ter. Doch zum Glück gibt es gute Mög­lich­kei­ten, wie man All­er­gi­en und Heu­schnup­fen ganz­heit­lich begeg­nen kann und dar­um geht es im heu­ti­gen Arti­kel!

Heu­te nie­se und schnup­fe zwar auch ich ab und an, v.a. wenn die Pol­len­be­las­tung so hoch ist wie in den letz­ten Wochen (der gel­be Blü­ten­staub war ja wirk­lich ÜBERALL!!!). Den­noch ist es KEIN VERGLEICH zu frü­her, wo ich mich regel­recht krank fühl­te, weil die Sym­pto­me so hef­tig waren.

Was ist eigentlich eine Allergie?

Das Wort „All­er­gie“ stammt aus dem Grie­chi­schen und bedeu­tet so viel wie „Fremd­re­ak­ti­on“. Und genau das ist gemeint: Eine All­er­gie ist eine über­schie­ßen­de Abwehr­re­ak­ti­on des Immun­sys­tems auf kör­per­frem­de Sub­stan­zen. Dabei han­delt es sich genau genom­men um klei­ne Eiweiß­mo­le­kü­le, die z.B. in Früch­ten, Nüs­sen, Pol­len oder Haus­staub vor­kom­men. Die­se Sub­stan­zen sind an sich voll­kom­men „harm­los“, das kör­per­ei­ge­ne Immun­sys­tem stuft sie jedoch irr­tüm­lich als feind­lich ein und reagiert über. Die Fol­ge sind Sym­pto­me wie Schnup­fen, trä­nen­de Augen, Krat­zen im Hals und Hus­ten. Dadurch ver­sucht der Kör­per, die „Ein­dring­lin­ge“ schnellst­mög­lich wie­der nach drau­ßen zu beför­dern und sich zu schüt­zen. Eigent­lich sinn­voll, aber natür­lich auch sehr unan­ge­nehm!

Neben All­er­gi­en auf Grä­ser und Blü­ten­pol­len wie z.B. Heu­schnup­fen gibt es vie­le Stof­fe in Lebens­mit­teln, die all­er­gi­sche Reak­tio­nen aus­lö­sen kön­nen. Auch die Haut­er­kran­kung Neu­ro­der­mi­tis lässt sich als all­er­gi­sche Aus­prä­gung begrei­fen.

Die häufigsten, allergieauslösenden Substanzen:

  • Kuh­milch
  • Hüh­ner­ei
  • Obst (v.a. Kern- und Stein­obst)
  • Nüs­se
  • Getrei­de
  • Soja& Lupi­ne
  • Sel­le­rie
  • Schwe­fel & Senf
  • Fisch & Scha­len­tie­re

 

Entstehung und Behandlung von Allergien

Eine Ver­an­la­gung zur All­er­gie ist oft­mals erb­lich bedingt. Bei vie­len ent­wi­ckeln sich All­er­gi­en aber auch erst im Lauf des Lebens und tre­ten z.B. im spä­te­ren Erwach­se­nen­al­ter auf.

Die Schul­me­di­zin kennt in ers­ter Linie sym­pto­ma­ti­sche Behand­lungs­mög­lich­kei­ten wie Anti­hist­ami­ni­ka, die die Sym­pto­me unter­drü­cken. Doch das packt das Pro­blem nicht an der Wur­zel. Häu­fig ver­schlim­mert sich dadurch die All­er­gie sogar lang­fris­tig. Es macht daher Sinn, das The­ma ganz­heit­lich zu betrach­ten und dabei stellt sich immer die Fra­ge nach den Hin­ter­grün­den der Beschwer­den. Wie bei allen Krank­hei­ten wirkt auch bei All­er­gi­en die kör­per­li­che, see­li­sche und geis­ti­ge Ver­fas­sung eines Men­schen mit hin­ein und muss daher bei der Ursa­chen­su­che unbe­dingt in den Blick genom­men wer­den.

Möch­test du die­sen Pro­zess ange­hen, rate ich dir zu pro­fes­sio­nel­ler Unter­stüt­zung in Form eines natur­heil­kund­lich arbei­ten­den Arz­tes oder Heil­prak­ti­kers, die sich mit All­er­gie­be­hand­lung aus­ken­nen. Es gibt zahl­rei­che natur­heil­kund­li­che Metho­den, die in Fra­ge kom­men kön­nen (z.B. Homöo­pa­thie, Bio­re­so­nanz…).

Den­noch möch­te ich dir ein paar zusätz­li­che Hin­ter­grün­de mit­ge­ben, die für dich auf der Suche nach Ursa­che hilf­reich sein kön­nen. Außer­dem habe ich ein paar Tipps für dich, was du selbst tun kannst.

Der Darm als Schlüsselfaktor

Mitt­ler­wei­le ist wis­sen­schaft­lich nach­ge­wie­sen, dass Ent­ste­hung und Aus­prä­gung von all­er­gi­schen Reak­tio­nen in engem Zusam­men­hang mit unse­rer Darm­ge­sund­heit ste­hen. Wenn du das groß­ar­ti­ge Buch „Darm mit Charme“ von Giu­lia End­ers gele­sen hast, weißt du, wie wich­tig der Darm und die Darm­flo­ra für ein star­kes Immun­sys­tem sind (falls du es nicht kennst, lege ich es dir unbe­dingt ans Herz!!) Der Darm ist unser größ­tes Immun­or­gan und ver­dient des­halb beson­de­re Auf­merk­sam­keit!

Ver­fü­gen wir über eine opti­mal zusam­men­ge­setz­te Darm­flo­ra, ist auch unser Immun­sys­tem ins­ge­samt robus­ter. Umge­kehrt führt eine nicht intak­te Darm­flo­ra zu einer man­gel­haf­ten Immun­ab­wehr. Die Durch­läs­sig­keit für Fremd­stof­fe, die von außen auf uns ein­wir­ken (z.B. Eiweiß­mo­le­kü­le aus Grä­ser­pol­len) erhöht sich und führt zu den unan­ge­neh­men Über­schuss­re­ak­tio­nen des Immun­sys­tems.

Grün­de für eine geschwäch­te Darm­flo­ra gibt es vie­le. Die Ein­nah­me von Medi­ka­men­ten, ins­be­son­de­re Anti­bio­ti­ka, aber auch fal­sche Ernäh­rung oder anhal­ten­der Stress kön­nen schon aus­rei­chen, um das emp­find­li­che Gleich­ge­wicht durch­ein­an­der zu brin­gen.

Was kann man bei Allergien tun?

Darmsanierung

Bei All­er­gi­en kann es sich sehr loh­nen, ein­mal genau den Zustand der Darm­ge­sund­heit zu ana­ly­sie­ren. Am bes­ten lässt man sich dabei von einem erfah­re­nen Arzt oder Heil­prak­ti­ker beglei­ten. Die­ser wird näm­lich die indi­vi­du­el­le Zusam­men­set­zung des Darm­mi­lieus bestim­men und eine Milch­säu­re­bak­te­ri­en-Kur (Pro- und Prä­bio­ti­ka) ver­ord­nen, die das Darm­mi­lieu wie­der stärkt. Dies war z.B. auch bei mir ein ganz wich­ti­ger Schritt, da mein Darm schon von klein auf mei­ne „Schwach­stel­le“ war.

Gesunder Lebensstil

Grund­sätz­lich lässt sich sagen, dass ein gesun­der, akti­ver Lebens­stil auch bei All­er­gi­en sehr erstre­bens­wert ist. Schäd­li­che, umwelt­be­ding­te Ein­flüs­se (Künst­li­che Duft- und Farb­stof­fe in Kos­me­ti­ka, Zusatz­stof­fe im Essen, Medi­ka­men­te, Niko­tin, Alko­hol…) soll­ten so gut es geht mini­miert wer­den. Sie fun­gie­ren oft als „Trig­ger“ für all­er­gi­sche Reak­tio­nen und schwä­chen das Immun­sys­tem somit.

Fin­de dei­ne per­sön­li­che Balan­ce aus genug Bewe­gung, aber auch Ent­span­nungs­pha­sen. Sor­ge für guten Schlaf! Unter­nimm Din­ge, die dich glück­lich machen und dich leben­dig füh­len las­sen! Je zufrie­de­ner du mit dir und dei­nem Leben bist, des­to posi­ti­ver wirkt sich das auch ins­ge­samt auf das Immun­sys­tem aus!

Ernährung

Gera­de in Bezug auf die Darm­ge­sund­heit kommt der Ernäh­rung eine beson­ders wich­ti­ge Rol­le zu, denn sie ver­sorgt den Kör­per mit lebens­wich­ti­gen Vital­stof­fen. Sie soll­te nicht nur mög­lichst voll­wer­tig, son­dern auch „typ­ge­recht“ gestal­tet wer­den. Ist z.B. bekannt, dass bestimm­te Lebens­mit­tel (Getrei­de, Nüs­se, Milch­pro­duk­te…) nicht gut ver­tra­gen wer­den, macht es kei­nen Sinn, die­se trotz­dem zu essen und damit die Darm­flo­ra unnö­tig zu irri­tie­ren. Hier muss also immer indi­vi­du­ell geschaut wer­den, was bekömm­lich ist und was nicht!

Immer wie­der ist zu beob­ach­ten, dass sich eine Reduk­ti­on von Milch­pro­duk­ten posi­tiv aus­wirkt. Denn bei tie­ri­schem Eiweiß han­delt es sich um soge­nann­tes „art­frem­des Eiweiß“, das den Eiweiß­stoff­wech­sel des Men­schen belas­ten kann. Die Umstel­lung auf eine vega­ne Ernäh­rung ist in jedem Fall einen Ver­such wert!

Tipp: Beson­ders schmei­chel­haft für die Darm­flo­ra sind milch­sauer-ver­go­re­ne bzw. fer­men­tier­te Pro­duk­te. Setz also ruhig öfter Sauer­kraut, Kim­chi, Brot­trunk u.ä. auf dei­nen Spei­se­zet­tel!

Entgiften

Selbst wenn wir uns Mühe geben, so schad­stoff­frei wie mög­lich zu leben, geht das nur begrenzt. Allein durch die Luft­ver­schmut­zung der Abga­se etc. bspw. kom­men wir täg­lich mit vie­len Sub­stan­zen in Kon­takt, die unser gesund­heit­li­ches Gleich­ge­wicht irri­tie­ren kön­nen. Zwar ver­fügt unser Kör­per über Ent­gif­tungs­or­ga­ne wie z.B. Leber, Darm, Haut und Nie­ren. Ist die Belas­tung mit Fremd­stof­fen jedoch zu groß, tut er sich schwer, sich davon zu befrei­en. Es ist daher sehr sinn­voll, den Kör­per von Zeit zu Zeit ganz gezielt mit einer „Ent­gif­tungs-Kur“ in sei­nen Aus­schei­dungs­pro­zes­sen zu unter­stüt­zen. Hier­zu gibt es ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten, z.B. bestimm­te Kräu­ter, Tee­zu­be­rei­tun­gen und Frisch­pflan­zen­säf­te. Ich wer­de spe­zi­ell zum The­ma „Ent­gif­tung“ aber noch einen eige­nen Arti­kel ver­fas­sen, den du bald hier fin­den wirst.

Entspannung & Seelisches Gleichgewicht

Auch die Psy­che wirkt am All­er­gie-Gesche­hen mit. So ist mitt­ler­wei­le all­ge­mein bekannt, dass (emo­tio­na­ler) Stress das Immun­sys­tem stark schwä­chen kann – logisch, dass das auch bei All­er­gi­en nicht gera­de kon­struk­tiv wirkt!

Einen gesun­den Umgang mit Stress zu erler­nen, ist auf jeden Fall ein guter Weg. Hilf­reich kön­nen dabei Ent­span­nungs­tech­ni­ken wie Auto­ge­nes Trai­ning, pro­gres­si­ve Mus­kel­ent­span­nung und EFT (Emo­tio­nal Free­dom Tech­ni­que) sein. Yoga, Aus­dau­er- und Kraft­sport eig­nen sich eben­falls wun­der­bar zum Stress­ab­bau! Damit habe auch ich sehr gute Erfah­run­gen gemacht.

Tipp: Hast du dich schon mal mit Psy­cho­so­ma­tik beschäf­tigt? Die­ser liegt die Annah­me zugrun­de, dass hin­ter jedem Krank­heits­sym­ptom eine see­li­sche Ursa­che bzw. ein see­li­sches The­ma steht, deren Erken­nen und Auf­lö­sung ent­schei­dend zur Hei­lung bei­trägt. All­er­gi­en wer­den aus psy­cho­so­ma­ti­scher Sicht bspw. stark mit dem The­ma „Aggres­si­on“ asso­zi­iert. Sie gel­ten als Hin­weis dar­auf, dass kein gesun­der Umgang mit aggres­si­ven Gefüh­len besteht, die­se z.B. unter­drückt wer­den. Wenn du dir dazu dein eige­nes Bild machen möch­test, kann ich dir die Bücher von Rüdi­ger Dah­l­ke („Krank­heit als Sym­bol“), sowie Loui­se L. Hay sehr emp­feh­len („Hei­le dei­nen Kör­per“). Sie geben wun­der­ba­re Ein­bli­cke in Krank­hei­ten und ihre see­li­schen Ent­spre­chun­gen und zei­gen mög­li­che Gedan­ken und Wege zur Lösung auf.

Akutmaßnahmen bei Heuschnupfen

Bevor du auf ein Anti­hist­ami­ni­kum zurück­greifst, kannst du pro­bie­ren, dir mit natür­li­chen Akut­maß­nah­men zu hel­fen:

  • Nimm dich nach Mög­lich­keit etwas zurück, schlie­ße die Fens­ter und dunk­le den Raum ab. Ein kal­ter Wasch­lap­pen, den du dir für eini­ge Minu­ten auf die Stirn oder die Augen legst, kann für ers­te Ent­span­nung sor­gen. Trä­nen dei­ne Augen stark, mach dir Kom­pres­sen mit Augen­trost (aus der Apo­the­ke) oder gib zwei dün­ne Gur­ken­schei­ben auf die geschlos­se­nen Lider. Das beru­higt die Rei­zung.
  • Hal­te dich bei star­kem Pol­len­flug wenig drau­ßen auf. Auch Sport im Frei­en ist gera­de bei all­er­gi­schem Asth­ma nicht sinn­voll.
  • Lüf­te rich­tig! Wohnst du in der Stadt, ist die bes­te Zeit für Frisch­luft 6.00–8.00 Uhr mor­gens, auf dem Land zwi­schen 19.00 und 24.00 Uhr. Dann ist die Pol­len­kon­zen­tra­ti­on jeweils am gerings­ten.
  • Wech­sel dei­ne Klei­dung, wenn du von drau­ßen nach Hau­se kommst. Dusche vor dem Schla­fen­ge­hen und wasche dei­ne Haa­re, so ent­fernst du hän­gen­ge­blie­ben Pol­len und kannst ent­spann­ter schla­fen.
  • Besor­ge dir eine Nasen­du­sche und Nasen­spül­salz und rei­ni­ge dei­ne Nase damit. Das befreit die Atem­we­ge, gleich­zei­tig wirkt das Salz des­in­fi­zie­rend. Beson­ders vor dem Schla­fen­ge­hen ist die Nasen­du­sche eine ange­neh­me Sache! Inha­la­tio­nen mit Salz­was­ser haben ähn­li­che Effek­te.

 

Nahrungsergänzung

Bei All­er­gi­kern kann häu­fig ein Nähr­stoff­man­gel fest­ge­stellt wer­den, der über die Ernäh­rung allei­ne oft schwer abzu­de­cken ist. Typi­scher­wei­se feh­len Stof­fe wie Zink, Vit­amin B6, sowie die essen­zi­el­len Fett­säu­ren Lin­ol­säu­re und Gam­ma-Lin­o­len­säu­re. Die­se kön­nen jedoch gezielt über Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel zuge­führt wer­den.

Die essen­zi­el­len Fett­säu­ren kön­nen durch Schwarz­küm­mel, Nacht­ker­zen- und Bor­ret­sch­öl sub­sti­tu­iert wer­den. Die­se gibt es sowohl als Kap­seln als auch in flüs­si­ger Form. Bestehen all­er­gi­sche Haut­rei­zun­gen, kann man das Öl auch äußer­lich anwen­den. Als preis­wer­te Alter­na­ti­ve kannst du auf nati­ves Wal­nuss­öl zurück­grei­fen, denn die­ses ent­hält eben­falls ein güns­ti­ges Ver­hält­nis an Linol- und Lin­o­len­säu­re.
Wich­tig ist hier die regel­mä­ßi­ge Ein­nah­me! Mind. 3–6 Mona­te dau­ert es erfah­rungs­ge­mäß, bist sich Ver­bes­se­run­gen ein­stel­len.

 

Ich hof­fe, ich konn­te dir ein paar Anre­gun­gen mit­ge­ben, die dir in Bezug auf dei­ne All­er­gie bzw. Heu­schnup­fen wei­ter­hel­fen.

Mich wür­de inter­es­sie­ren: Was tust du bei All­er­gi­en? Was hilft dir, was hilft dir nicht?

Lass mich ger­ne an dei­nen Erfah­run­gen teil­ha­ben!

Ich wün­sche dir einen ent­spann­ten, schö­nen und v.a. gesun­den Früh­ling!

Alles Liebe,deine Ange­la

 

 

 

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